Feuermusik NEU
Feuermusik – Eine Kantate über den Kosmos, Vergänglichkeit und göttliche Funken (45′)
Für Kinderchor, Tasteninstrumente, Percussion, Geräuscherzeuger und Räucherwerk // Auftragskomposition der Hamburger Kinder- und Jugendkantorei (2017)
Inhalt
Mit einer Temperatur von 10³² Grad Celsius begann das uns bekannte Universum: wir kommen aus dem Feuer! Seitdem kühlt sich das Universum ab und auf der Erde wurde Leben möglich, der richtige Abstand zur wärmenden Sonne erhält uns und alles Lebendige.
Die Nutzbarmachung des Feuers war ein entscheidender Schritt in der kulturellen Entwicklung der Menschheit. Dank des Feuers konnten Menschen kältere Regionen besiedeln, das Feuer schützte vor Raubtieren, das Garen von Fleisch ermöglichte entscheidende evolutionäre Entwicklungen, das Licht des Feuers verlängerte die Tage und legte den Grundstein für Kommunikation und Sprache.
Aber Feuer ist mehr als das: Es ist für uns auch ein wesentliches Gefühl für das, was wir sind oder sein könnten. Und wenn wir uns in Beziehung zu Gott erleben und dies zu beschreiben versuchen, dann spielt auch das Feuer eine gewichtige Rolle. Mehr als 400 Mal wird der Begriff in der Bibel genannt, etwa in der Erzählung vom brennenden Dornbusch. Diese Beziehungen und Erfahrungen bringt die „Feuermusik“ zum Klingen.
Es zeigt sich ein flammender Bogen, den auch die Bibel auf wundersame Weise spannt: von der Selbstoffenbarung Gottes im Feuer und der Zusage seiner Gegenwart ganz am Anfang des Alten Testamentes hin zum Pfingstfeuer und anhaltender Inspiration durch Gottes Geist am Ende des Neuen.
Eine Einführung für Kinder gibt es hier
Eine Einführung für Erwachsene gibt es hier
Hinweis: Das Stück kommt ohne szenisches Spiel und mit minimalem technischen Aufwand aus. Zur Begleitung genügt ein Klavier (professionelles Niveau, an einigen Stellen auch Orgel), und Percussion (fortgeschrittenes Schülerniveau). Durch den kreativen Einsatz vielfältiger Geräuscherzeuger werden die Kinder als Instrumentalisten eingebunden und der Kirchenraum auf besondere Weise bespielt.
Das Stück in 60 Sekunden

Coming soon …
“Ein so schönes, berührendes Konzert
wie die “Feuermusik” von Daniel Stickan in der Michaeliskirche
darf nicht einfach so verklingen.”
(Lüneburger Landeszeitung, Leserbrief)
Aufführungen (unvollständige Liste)
27.09.2025: Bad Segeberg
05.10.2025: Todesfelde
25.01.2025: Göttingen, St. Paulus
20.09.2024: Oberhausen, St. Clemens
09.11.2019: Hamburg, Sasel
10.11.2019: Hamburg, Sasel
27.10.2019: Kleinmachnow/Berlin
05.06.2019: Oberhausen, St. Clemens
19.05.2019: Düren, ev. Kirchengemeinde
17.11.2018: Marburg, St. Elisabeth
12.11.2017: Lüneburg, St. Michaelis
08.10.2017: Hamburg, St. Petri (mit der Hamburger Kinder- und Jugendkantorei)
07.10.2017: Hauptkirche St. Katharinen, Hamburg (mit der Hamburger Kinder- und Jugendkantorei)
Rezensionen
„Feuermusik“ mit Lichterzauber
(Lüneburger Landeszeitung)
→ Rezension lesen
„Feuermusik“ mit Lichterzauber
(Lüneburger Landeszeitung, Leserbrief von Dorothea Rohlfs am 22.11.2017)
Wie gut, Lüneburg bietet zur Zeit viel Kultur an, da kann eine kleine Zeitung gar nicht alle Ereignisse mit Rezensionen bedenken. Also ein kurzer Leserbrief, denn ein so schönes, berührendes Konzert wie die “Feuermusik” von Daniel Stickan in der Michaeliskirche darf nicht einfach so verklingen. Eine volle Kirche, ganz viele junge Familien, ein Lüneburger Musiker, der eine ganz erstaunliche Kantate geschrieben hat und selbst am Klavier sitzt, 70 hochkonzentrierte Kinder und Jugendliche, die unter der Leitung von Dörte Lorkowski auswendig Texte u.a. von Borchert, Rilke, Mörike singen – wunderbar! Und Wolfgang Graemer, der zufällig eine Chorprobe miterlebte, war so angetan, dass er den jungen Sängern ein Geschenk machte, die Illumination der Kirche. Allen ein ganz herzliches Danke!







